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Gut oder schlecht: 'Homeschooling'-Eltern sind vor dem Europäischen Menschenrechts-Gerichtshof gescheitert

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Veröffentlicht von in Politik · 10 Januar 2019
Die Pflichtversäumnisse der Bildungspolitik werden nicht erwähnt
Auch Schüler haben Recht auf Bildung

Natürlich wäre es grausam, wenn neben ein paar extrem-christlichen Familien auch hunderttausende Migranten ihre Kinder zu Hause unterrichten würden und sie dann nicht nur in der 4. Klasse, sondern in der 10. Klasse wie Erstklässler wären. Dazu noch von Vollzeit-Koran-Auswendiglernen geschädigt.

Der Staat kann es allein darum nicht erlauben, dass Kinder zuhause unterrichtet werden, weil dies die mutwillige Zerstörung durch Fehleinwanderung und Islamisierung noch extrem verstärken würde.

Die Mutter eines Biochemikers in den U.S.A. hat ihr Kind aus sowjetischen Schulen weitgehend herausgehalten und ist mit ihm durch die UdSSR gereist und die Erklärung für seine Bildung war, dass er sowenig in der Schule war. (Natürlich funktioniert dies nur bei gebildeten Eltern oder einem gebildeten Background. Das heimische Training hat einen Englischlehrer zum Kommentar geführt, dass das 'Importkind' ihm Angst macht. Das Beispiel Edward Snowdon zeigt aber noch mehr, weil er erst mit 29 erwachsen wurde und vorher den Lügen der Gesellschaft gefolgt ist und für sie gearbeitet hat. Weil Schule bildungsfern ist.)

Deutsche Schulen sind heute viel mehr  'Boko Haram', weil ideologische Obsessionen stärker sind als das Interesse an Bildung.

Sie dienen der Verhinderung von demographischer Mobilität!
Zuchtprodukte mit Bildungshintergrund werden vor Konkurrenz geschützt, weil diesen die Unterstützung verweigert wird, die sie brauchen. (Mittlerweile kommt auch die Erziehungswissenschaft auf 'den Trichter'.)

Sie dienen der Verhinderung von eigenständigem Denken und Mut!
Die Übersetzung von 'Schule mit Courage' ist 'Schule der Lüge' und man kann sehen, wie Gymnasiasten in Interviews oder Gesinnungs-Shows sich ihre Lügen überlegen.

Seit tausenden von Jahren sind die pädagogischen Prinzipien bekannt, aber Bildungspolitiker, Erziehungswissenschaftler und Pädagogen sind heute so 'verpeilt', dass sie Schulen und damit Schüler zerstören wollen. Klimareligion, Gender, 'Refugees weldumm' statt Intelligenz und Eigenständigkeit.

Ein verantwortliches Gericht hätte die Motivation der Eltern gewürdigt und jenseits der 'religiotischen' (Lehnwort unbekannter Quelle) Aspekte der Bildungspolitik aufgetragen, der Bildung grösseren Stellenwert einzuräumen als der Gesinnungsdressur.

Das Attentat auf Magnitz u.a. ist ein Ergebnis dieser Bildungspolitik. Als die Tochter der AfD-MdB aus Speyer dabei war bei einem 'Poetry Slam' zu gewinnen, hat man einfach den Wettbewerb beendet, statt zu zeigen, dass man etwas kann. (Kluge Jungs hätten danach da natürlich statt den Veggie den Patrioten gespielt.)  Und sonst kommt auch nur NaziNazi, UgaUga, HuhHuh.
In Eminems '8 Mile' gibt es noch eine 'Battle', aber heute zählen nur noch leere Kuhaugen mit Triggerwörtern.

Die Müllikulti-Bildungspolitik hat weniger Bildungsinteresse als ein Mülleimer.

Aber davon redet keiner ...



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