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Abtreibung und die Lust auf Leben vs. Korinthenkacker

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Herausgegeben von in Kultur ·
Wenn man von Minderheiten-Schutz für sich träumt und der Massenwahn wütet
Feier den Babys - Fehde den Tussen

Plötzlicher Kindstod ist für den Autor ähnlich wie Asthma Resultat einer kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Konfliktsituation. Abtreibung ist endschuldbar. Dem Autor sind eine Reihe von Frauen begegnet, die abgetrieben haben. (Bei verantwortungsvollem Analverkehr ist auch schon 'Kämpfersamen' eingewandert, aber es war aufgrund der gesellschaftlichen Situation nicht lebbar.) Und er hätte eine fruchtbare Frau mit Kind lieber gehabt als eine unfruchtbare ohne Kind. Abtreibung tötet nicht nur aktuelle Kinder, sondern auch mögliche Kinder.
Im eigenen Falle wäre für den Autor auch die Eskimo-Variante vertretbar gewesen. Da sollte man sich nicht von Disney-Varianten von Religion irreführenlassen oder vermeintlichem Recht, weil natürlich die Besamung, nein: der Entschluss dazu, entscheidend ist, aber keine Politik Kinder zu einem Zeitpunkt rauben darf. (Dies gilt erst recht bei den, auf die Antonio Amadeo Stiftung bezogenen, Szenarien für die Kindesentnahme bei rechten Familien, wo Zöpfe, Kleider, soziales Verhalten etc. als Kindeswohlgefährdung definiert werden könnten.)

Aber die Jusos stehen mit ihrem Beschluss in der Tradition der Euthanasie und der Pränataldiagnostik, zumal dies in den Dienst der egomanischen 'sexuellen Selbstbestimmung der Frau', d.h. niederer Beweggründe, gestellt wird. (Jeder zutreffende Kommentar zu der Rednerin wäre wohl justiziabel in einer Zeit des Unrechts.) 'Party machen' ist genauso krank wie 'VdL- oder Gotteskrieger machen'. Und es gibt kein Naturgesetz, dass Cousine und Cousin Kinder machen müssen. Nicht mal im Islam - oder? Höchstens im europäischen Hoch-Adel. Auch die Kindesenteignung (in der Art einer Sache) im Mutterleib durch den Staat ist eine Gewalttat, die sich später fortsetzt.

Statistisch gesehen sind die Vergewaltigungen durch Invasoren natürlich nebensächlich, aber unnötig ohne Willkommenisten-Wahn (Man muss sich nicht zusätzlich ins Knie schiessen, wenn man sowieso schon in der Scheisse sitzt. Es ist wie wenn ein Heroinabhängiger sich auch noch Chrystal Meth gibt.), und die so sensiblen Frauen versuchen mehr durch Geiselkinder ... oder gar Kuckuckskinder Männer zu binden ... oder auch nur durch ein fickbares Loch. (S.o. zu Alternativen.) Der männliche Wunsch der Begegnung und Zusammenarbeit ist völlig nebensächlich und es ist so grausam, wenn Mann nicht gemeint ist und Frau nicht beziehungsfähig und -willig. Eben "Fick Dich ins (meinige) Knie."
Leider gibt es wohl keine Statistik über geplante Unterhalts(vorschuss)kinder (erst recht nicht bei Migranten mit Mehrfachfamilien).

Mögliche Vergewaltigungen als Teil eines Arbeitsverhältnisses werden durch die Abschaffung von 'Kind und Kegel' und die fehlende Grösse der Hauptfrau zu echten Vergewaltigungen, während sie sonst Familie in der Tradition Jakobs schaffen könnten. (Karl der Grosse soll wohl noch 6 Frauen gehabt haben und mit Harun-al-Raschid auf Augenhöhe und mit Hilfe eines Schreibers und Übersetzers korrespondiert haben ... die Einehe wurde wohl 1083 vom Papst aus Erbgründen des Adels eingeführt.) Und als Folge passieren eben Dinge, wie im Gründungsmythos des Islam, wo Mutter und Kind ausgesetzt werden. (Ismael ... war wohl eher ein Stiefbruder ... ist dem Autor jetzt zu mühsam.)

In einer Wüste, einer Manchester-Kapitalismus-Wüste oder einer neoliberalen (ALG2-)Wüste, in der die Mutter kaum für sich sorgen kann, wird man fast zum Fan von Magdalenen-Heimen, auch wenn dort perverse 'Malthus-Christen' wüteten. (Die Auswirkungen hat der Autor noch im Irland der 80er erleben können.)

Auf der Basis von Grosszügigkeit würden Frauen akzeptieren, dass z.B. ihr Projekt nicht funktioniert hätte und die Gesellschaft und Familie würden sie nicht stigmatisieren. Das Kind würde gefeiert und natürlich auch ertragen (Der Vergleich ist natürlich schräg, aber der exilierte Maine-Coone-Kater ist ein Dreckskater, aber er ist eben da. Dass ist auch zu schaffen. Ohne die widerliche Haltung der Willkommenisten.), was aber nicht schlimm wäre, weil man nicht 'wichtige' Dinge verpassen würde, behindert durch das Kind.

Aber es gibt keine grosszügige Mentalität in der Gesellschaft der armen Geister.

Der Juso-Beschluss und die unsägliche Rednerin sind so unerträglich wegen der heraustriefenden Dummheit und Egomanie. Und die fehlende Intelligenz zeigt sich darin, dass die Zustimmenden 3 Monate als unzulässigen Zeitdruck, Stress, wohl Männergewalt definieren und augenscheinlich aufgrund ihres mentalen Zustandes lieber 9 Monate oder Jahre (Bezieht sich nicht auf das Kind, sondern auf die 'Rechenleistung'. Die Geschichten über Richterin oder Professorin erspart sich der Autor.)  haben wollen. Als Empfehlung als Führungspersonal einer SPD auf dem Weg unter 5%.




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