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Dolce Vita ist etwas anderes als was in 'La Dolce Vita' gezeigt wird

CastellBerges
Veröffentlicht von in Kultur · 11 September 2018
In einer Müllikulti-Gesellschaft, die sich von '2D' in '1D' verwandelt, ist '5D' immer mehr Utopie
Ein multidimensionaler Orgasmus

Marcello Mastroianni ist natürlich die Ikone der Melancholie und um ihn herum gibt es in 'La Dolce Vita' emotional unstabile Frauen, einen erfolgreichen Freund, der seine Kinder und sich umbringt und die 'Haute Volée', die kindlich wie die Umgebung von Wilhelm II. sich verhält. Sein Vater war offensichtlich früher ein Schwerenöter und will augenscheinlich noch ein wenig Spass, bevor er stirbt.

Die einzige klar denkende Person scheint die Hure zu sein, die Mastroianni/Rubini und seiner reichen Geliebten ihr Zimmer für Sex im Bett einer Hure zur Verfügung stellt.

Natürlich waren zu dieser Zeit und noch früher die Verhältnis so rustikal wie heute mit Invasoren, aber da war die Verfasste Öffentlichkeit noch nicht so überflutet mit geistigen Kastraten, die sich meist im Tremolo äußern. (Die physische Entsprechung ist Messern, was eine Familiarität erklärt.) Da war die Gesellschaft gewalttätig. Ganz selbstverständlich.

Wirkliches Dolce Vita ist die Kunst in einer verzerrten Umgebung zu geniessen und zu entspannen.

Und Dolce Vita ist in einer Zeit der 'zugekniffenen Arschlöcher' von Tag zu Tag wichtiger. Von Kulissenschiebern.

Selbst Kleidung, Architektur, Gaumenfreuden dienen im sozialen Wettbewerb dazu, sich als gut darzustellen.
Dies könnte man natürlich als evolutionsbedingt sehen, aber dies gefährdet die Spezies.

Kranichflug-Nationalsozialismus und Promiskuität in isolierten Stammesgemeinschaften erhöhen die Überlebensfähigkeit, weil das Gemeinschaftserlebnis, der Gemeinschaftsgenuss, alle Mitglieder stärker macht.
(In urbanen Gesellschaften mit globaler Anbindung ist sexuelle Kontrolle unabdingbar, wie Neapel zur Zeit von Goethe oder die Schwulenszene verdeutlichen. Das Versprechen der Einehe ist da geeigneter als Massen von unbefriedigten jungen Männern.)

Aus dieser Grundtatsache (Der Autor kennt persönlich das extreme Gegenteil schon von Zeugung an.) ergeben sich die Grundanforderungen an eine Gesellschaft:
  • Diskussion, Demokratie und Wissenschaft statt die Illusionen davon
  • Einehe, 'Kind und Kegel', Harem und 'Was auch immer' entkoppelt von der Kinderförderung (Vertragsfreiheit statt 'Ehe für alle')
  • Ende der Einengung des Begriffes 'Kindesmißbrauch' und Inklusion von allen Deprivationen
  • Sex ohne 'Goldene Kälber', ohne die Religion der sexuellen, definierten 'Diversität'
  • Souveränität und würdige Führer statt 'Beleidigte Leberwürste in Amt und Würden'
  • Zerschlagung von IWF, Weltbank, Finanzoligarchie, Konzernen und Meinungskartellen, die die Hauptgegner der Diversität sind ... und die Bargeldabschaffung zur Orwellisierung betreiben.
  • etc.

Es kommt auf die Differenzierung an. Auf die Verhinderung von Oligopolen. Und die Verhinderung von katatonischen Blockaden. Es ist nicht ideologisch-verbohrt, sondern wie die Anlage von Reisterrassen, die sich an Wassermengen und Topographie ausrichten muss.

Während Genderidioten von Zigtausenden Geschlechter und Ökonomie-Idioten von 'Märkten' schwafeln, ist Dolce Vita die Idee, dass jeder seine Lösung hat. Wie in Ayurveda. Darum muss man verstehen statt mitzumarschieren mit dem Mainstream.

Dolce Vita ist Heilung.



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